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Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum wie nachhaltig sind deine Äste? Wenn bei dir auch noch ein paar alte Bettlatten rumliegen, bastle doch einfach einen kleinen Tannenbaum daraus. Eine schlichte, minimalistische Weihnachtsdekoration, die in jedem Heim einen Platz findet, und das alle Jahre wieder.



Eigentlich fände ich's schön einen richtigen Tannenbaum zu haben, der nach Wald riecht, aber gleichzeitig frag ich mich, wie bei so vielem, braucht's das denn wirklich? Meine Kinder sind jetzt auch schon älter, und Geschenke hat's ehrlich gesagt auch nicht mehr so viele unter dem Baum, da wir in der Familie beschlossen haben, uns eher "Momente" als Sachen zu schenken. Als ich die Bettlatten, die meine Nachbarin fortwerfen wollte sah, hab ich mir gedacht, dass man damit doch einen einfachen, minimalistischen Tannenbaum basteln kann.



ZEIT: ca. 120 Minuten / BUDGET: ca. CHF 20.-


Du brauchst:

  • alte Bettlatten/Holzlatten

Vorlage mit genauen Massen für den selbstgemachten Weihnachtsbaum
Masse für deinen selbstgebastelten Weihnachtsbaum
  • Plastik als Bodenschutz (ev. einen alten Duschvorhang)

  • Lineal & Holzsäge

  • Schleifpapier

  • Nägel und Hammer

  • Pinsel & Farbe für den Anstrich (wasserverdünnbar)

  • kleine Nägel oder Klebepads um die Dekoelemente anzubringen






Falls du deinen Tannenbaum auch noch mit ein paar schönen Papieretiketten dekorieren möchtest, geht's hier lang...

Alte Bettlatten werden zu einem originellen Weihnachtsbaum
Origineller Weihnachtsbaum - Upcycling mit alten Bettlatten


ÖKO TIPP Als Dekorationselemente für deinen Tannenbaum kannst du mit ein bisschen Fantasie schon bereits vorhandene Sachen brauchen, wie hier zum Beispiel Guetzli-Ausstechformen.

Ich behalte grössere Plastiksäcke, zum Bsp. von Möbeln oder anderen Lieferungen, oder auch alte Duschvorhänge immer, um sie dann als Unterlage bei Bastelarbeiten nochmals zu gebrauchen bevor sie dann endgültig im Abfall landen - recycle!

 
 

Verpackungsideen für deinen selbstgemachten Adventskalender mit den Nummern 1-24 zum Herunterladen.


Hier zeige ich dir, wie du 24 Postkarten originell verpacken kannst.



Ich habe einen Kalender mit 24 Postkarten kreiert. Die Idee dahinter: eine positive Message pro Tag während der Adventszeit zu schenken. Den Kalender FEEL GOOD kannst du hier bestellen...




So kannst du deinen originellen Adventskalender schön einpacken. Hier meine Verpackungsideen, ganz im Sinn von Upcycling:


Nimm ein Buch das du nicht mehr lesen willst, und auch keiner Freundin weitergeben möchtest. Es sollte ein bisschen grösser sein als das A6 Format der Postkarte. Schneide die Seiten mit einem Cutter heraus, füge zwei Seiten zusammen, und hefte die Ecken und Seiten mit Heftklammern zusammen, die Nummer kannst du direkt integrieren. Lass eine Seite offen, schiebe die Postkarte hinein, und schliesse das Ganze mit einer letzten Heftklammer. ÖKO TIPP Benütze einen klammerlosen Hefter. Ich habe schon mehrere getestet aber den idealen noch nicht gefunden, falls du einen Tipp hast, bitte melden!



Hast du einen alten Atlas oder Landkarten? Diese sind ideal um den Kalender einer reisefreudigen "Globetrotterin" zu schenken.



Willst du etwas Praktisches und Minimalistisches? Nimm 24 C6-Umschläge FSC, stecke in jeden Umschlag eine Karte ohne ihn zu verkleben (damit deine Freundin die Umschläge später auch noch benutzen kann), und verschliesse sie mit einer Büroklammer unter welcher du die Nummer legst. Das ganze hängst du an einen Kleiderbügel aus Metall an die Wand.


Hier kannst du die Zahlen 1 bis 24 kostenlos für deinen Adventskalender herunterladen. Die Reihenfolge der Karten ist egal, mit Ausnahme der Nummer 24, da empfehle ich die Karte «JOYEUX» (Kalender FEEL GOOD) oder «OH TANNENBAUM» (Kalender I'M HAPPY) zu platzieren.








 
 
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